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Getötete Frauen in Hurghada - Neueste Erkenntnisse

Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hildesheim vom 03.04.2018


Der Staatsanwaltschaft Hildesheim, die wegen der in Hurghada getöteten Frauen ein Ermittlungsverfahren führt, liegen erstmals neue Erkenntnisse vor.

Über die Polizeiinspektion Salzgitter ging bei der Staatsanwaltschaft am 22.03.2018 eine Verbalnote des ägyptischen Außenministeriums inklusive einer Mitteilung der ägyptischen Staatsanwaltschaft ein.

Danach soll es Anhaltspunkte dafür geben, dass der Beschuldigte an einer psychischen Erkrankung leide. Dementsprechend sei er in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt und ein medizinisches Gutachten in Auftrag gegeben worden. Das Ergebnis des Gutachtens liege noch nicht vor. Der Beschuldigte befinde sich nach wie vor in Gewahrsam.

Zudem wurden Ergebnisse des Obduktionsberichts mitgeteilt. Danach seien beide Frauen offenbar aufgrund von Stichverletzungen zu Tode gekommen.
Artikel-Informationen

03.04.2018

Ansprechpartner/in:
Frau Christina Pannek

Staatsanwaltschaft Hildesheim
Erste Staatsanwältin
Kaiserstraße 60
31134 Hildesheim
Tel: 05121 968-546

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